Pfarreiengemeinschaft Pondorf - Schamhaupten - Wolfsbuch
Pfarreiengemeinschaft Pondorf - Schamhaupten - Wolfsbuch

Chronik - Seite 1

Der Heilige Andreas – ein großer Freund von Jesus

Kinderkirche im Pfarrstadel zum Patrozinium

 

Mit dem Hochfest des Heiligen Andreas hat die Pfarrgemeinde Wolfsbuch das Kirchenpatrozinium gefeiert. Um mehr über den Schutzheiligen zu erfahren, trafen sich die Buben und Mädchen im urigen Gewölbe des Pfarrstadels zur Kinderkirche. Die Organisation lag wieder in den Händen von Stefanie Schuderer und ihrem Liturgieteam.

Schuderer nannte in ihren einleitenden Worten mit dem 30.November den Gedenktag des Heiligen Andreas. Anschließend wurde in der Mitte des Sitzkreises eine Jesus-Kerze entzündet. Nachdem Schuderer eine Figur des Kirchenpatrons aufgestellt hatte, fragte sie die Kinder, was denn das Besondere an dem Heiligen sei und wo man in der Pfarrkirche ein Bild von ihm finden könne. Danach erzählte die Sprecherin des Pfarrgemeinderates den Buben und Mädchen mehr über die ganz besondere Freundschaft von Andreas zu Jesus. Anschließend ging Schuderer näher auf das Thema Freundschaft ein. "Warum brauchen wir eigentliche Freunde ? Was ist in einer Freundschaft wichtig ?", lauteten dazu einige Fragen, die von den Kindern spontan beantwortet wurden. 

Schuderer verglich Freundschaft mit einem Netz. Es fängt auf und hält zusammen. Wenn ein Loch im Netz ist,  muss man es flicken. Manchmal würde auch in unseren Freundschaftsnetzen Löcher entstehen, weil wir vielleicht miteinander gestritten haben oder wir keine Zeit zum Trösten hatten, wenn eine Freundin oder ein Freund traurig waren.

Danach erzählte Schuderer den Buben und Mädchen die Geschichte von der ersten Begegnung Andreas' mit Jesus. Andreas war Fischer auf dem See Genezareth. Jesus erzählte ihm viel von Gott und Andreas war davon so beeindruckt, dass er alles zurück ließ und ihm nachfolgte. Jesus wurde zu seinem besten Freund und ließ ihn nie im Stich. Nach dem gemeinsam gesungenen Schlusslied "Herr, wir bitten, komm und segne uns", das Angelika Dürr auf der Gitarre begleitete, durfte jedes Kind als Erinnerung an den Kirchenpatron noch einen gefalteten Fisch mit nachhause nehmen.

 

(Anton Patzelt)

Familiengottesdienst in Wolfsbuch: Zachäus - der ungeliebte Oberzöllner

Zachäus,  ein jüdischer Oberzöllner aus Jericho, ist im Mittelpunkt eines Familiengottesdienstes in der Wolfsbucher Pfarrkirche gestanden. Der Zöllner kletterte auf einen Maulbeer-Feigenbaum, um den feierlichen Einzug Jesu in die Stadt beobachten zu können. Völlig überraschend begrüßte ihn Jesus im Vorbeigehen mit seinem Namen und kehrt dann in Zachäus’ Haus ein. Buben und Mädchen des Dorfes spielten die Bibelszene eindrucksvoll nach.

"Wer in unserer Gesellschaft kann schon zimperlich sein ?", fragte  Pfarrer Matthäus Luka zu Beginn des Gottesdienstes. Wer sich durchbeißen wolle, brauche Ellenbogen und möglichst auch Geld, um die Erfolgsleiter hinauf zu klettern, betonte der Ortsgeistliche. Zachäus habe dies geschafft. "Der Preis war hoch, den er für diese Position des Oberzöllners zahlte. Er verlor Freunde und Beziehungen - er saß zwischen allen Stühlen und war ein einsamer und gehasster Mensch", fuhr Pfarrer Matthäus fort. Aber die Begegnung mit Jesus, der ihn aus seinem sicheren Versteck im Baum holte, veränderte sein Leben.

"Stärke in mir den Glauben", sang danach der Chor, der auch die Heilige Messe umrahmte.

In einem kleinen Spiel durften die Gottesdienstbesucher in die Zeit Jesu eintauchen und näheres über Zachäus erfahren. Während Annika Karg als Erzählerin fungierte, schlüpfte Kilian Deisenrieder in die Rolle des Oberzöllners. Zachäus zeigte sich im Spiel äußerst gierig nach Geld. "Heute Abend muss die Kasse stimmen. Wenn nicht,  knüpfen wir den Leuten einfach noch etwas mehr ab", forderte er seine untergebenen Zöllner auf. Eines Tages kam Jesus nach Jericho. Zachäus wollte Jesus unbedingt sehen. Jedoch war er sehr klein und die Leute ließen ihn keinesfalls nach vorne. Und daher kletterte er auf einen Baum, der am Wegrand stand.  "Ich will diesem Jesus lieber nicht zu nahe kommen. Aber er interessiert mich irgendwie schon", sinnierte der ungeliebte Oberzöllner. Doch Jesus entdeckte ihn, forderte ihn auch,herunter zu steigen und lud sich sogar in sein Haus ein. Nach einer ausgiebigen Bewirtung seines Gastes sah Zachäus seine betrügerischen Taten und seine Gier nach Geld ein: "Ich habe viele Fehler gemacht. Ich gebe die Hälfte meines Vermögens den Armen. Außerdem gebe ich allen ihr Geld vierfach wieder zurück".

"Zachäus hat viel falschgemacht und trotzdem besuchte ihn Jesus. Wir wollen darum bitten,dass auch wir unsere Fehler wieder gut machen dürfen und sich keiner von uns abwendet", hieß es dann auch passend zum Thema in einer der Fürbitten. "Dios te salve Maria" (Gott schütze dich, Maria) sang der Chor in seinem Schlusslied von Michel Etcheverry. Nach dem Familiengottesdienst erhielt jedes Kind zwei "Zachäustaler". Einen durften sie behalten und den anderen jemandem schenken. Eine durchgeführte Zählung ergab 186 Besucher des Gottesdienstes.

 

(Anton Patzelt)

Kinderkirche im Wolfsbucher Pfarrstadel: Die Geschichte vom Barmherzigen Samariter

Unter der Überschrift  "Der Barmherzige Samariter" ist diesmal die Kinderkirche im historischen Wolfs-bucher Pfarrstadel ge-standen. Das Liturgie-team unter der Leitung von Stefanie Schuderer siedelte dabei von der Tenne ins urige "Gwölb" um. "Den alten Kamin-ofen kann man so schön einheizen und er bringt eine herrlich angenehme Wärme", erläuterte Schuderer den Umzug aufgrund der nasskalten Witterung.

Die Leiterin des Liturgieteams ging zunächst kurz auf Jesus und seine biblischen Geschichten allgemein ein: "Jesus war ein wunderbarer Erzähler, der ganz einprägsame Geschichten erzählen konnte - Geschichten, die für sich selbst sprechen". Die Erzählung vom Barmherzigen Samariter bezeichnete Schuderer als "eine seiner schönsten Geschichten”.

Das Liturgieteam hatte auf dem Boden eine Landschaft aus Tüchern gelegt. Schuderer erzählte den Buben und Mädchen vom Mann der von Jerusalem nach Jericho durch ein gefährliches Tal mit hohen Bergen, tiefen Tälern und spitzem Dornengestrüpp musste. Was den Weg aber besonders gefährlich machte, waren Räuber, die hinter den Felsen lauerten und die Reisenden überfielen.

So ging es auch einem Mann, der von den Räubern überfallen, seines Hab und Guts beraubt und blutend zurückgelassen wurde. Danach durften die Kinder mit ihren Händen die Schritte der einzelnen, vorbei kommenden Personen imitieren. Der erste, der den schwer verletzten Mann bemerkte,war ein Priester. Er drehte sich nur kurz und setzte danach seine Reise fort. Genau so machte es auch der Tempeldiener. Dann kam ein Samariter, der selbst nicht viel hatte. Er hielt seinen Esel an, blieb stehen, sah den Mann am Boden liegen, gab ihm zu trinken, verband seine Wunden und brachte ihn in ein naheliegendes Gasthaus. Und, der Samariter zahlte dem Wirt sogar zwei Goldstücke für die Pflege des Mannes.

"Jesus ermutigt uns, anderen zu helfen ganz egal ob wir sie kennen oder nicht, ob wir sie mögen oder nicht. Wer Hilfe braucht, verdient auch unsere Hilfe", folgerte Schuderer aus der biblischen Geschichte. Als kleine Erinnerung an den Barmherzigen Samariter durfte jedes Kind ein Pflaster zur Versorgung kleinerer Wunden mit nachhause nehmen.

 

 

(Anton Patzelt)

In Memoriam Pfarrer Josef Rubenbauer – Sein Wirken in der Pfarrgemeinde Wolfsbuch

Am Erntedanksonntag, 6.Oktober, gedachte die Pfarrgemeinde Wolfsbuch ihrem ehemaligen und langjährigen Seelsorger Josef Rubenbauer.

Pfarrer Matthäus Luka hielt dazu einen feierlichen Gottesdienst. Ob Taufen, Erstkommunionen, Eheschließungen oder Beerdingungen -

Der Geistliche hat in Wolfsbuch tiefe Spuren hinterlassen. In Gedenken an ihn – hier einige Fotos seines Wirkens in der Pfarrgemeinde.

 

(Anton Patzelt)

Erntedankfest in Wolfsbuch

Während der offizielle Erntedanksonntag auf den 6. Oktober terminiert ist, hat die Pfarrgemeinde Wolfsbuch bereits Erntedank gefeiert.

Die Vertreter der örtlichen Vereine und die Kinder mit ihren schmucken Erntestecken trafen sich am Dorfplatz, um zusammen mit dem kirchlichen Dienst in die Andreaskirche einzuziehen. Den Festzug führte die Wolfsbucher Blaskapelle an.

Aufgrund des festlichen Anlasses hatte das Liturgieteam unter der Leitung von Stefanie Schuderer einen Familiengottesdienst vorbereitet. Der feierliche Dankgottesdienst endete mit der Segnung des schmucken Erntealtars, den fleißige Mitglieder des Frauenbunds auf einem Seitenaltar der Pfarrkirche aufgebaut und gestaltet hatten.

 

(Anton Patzelt - abgeändert)

Sechs neue Minstranten in der Pfarrei Pondorf

Die Schar der Ministranten in der Pfarrei Pondorf wächst wieder. Sechs Neuaufnahmen und drei Verabschiedungen gab Pfarrer Mathew Luka beim Vorabendgottesdienst am ver-gangenen Samstag bekannt. Ivano Bucic, Branimir Bucic, Luka Bucic (alle Pondorf), Hannah Knitl, Jakob Regnat (beide Breitenhill) und Franziska Greiner (Megmannsdorf) wurden in die Schar der Ministranten auf-genommen. Verabschiedet wurden die langjährigen Messdiener Simon Kernl, Stefanie Ottner und Nina Zacherl. Für die ausgeschiedenen Ministranten hatte Mathew Luka ein Geschenk besorgt. Die Neuaufnahmen erhielten die Ministrantenplakette als Zeichen, dass sie nun zu Jesus gehören und mit dem Heiligen Geist verbunden sind. 

 

(Bernhard Meyer) - abgeändert

Ministrantenaufnahme und -verabschiedung in der Pfarrei Schamhaupten

Im Rahmen eines feierlichen Got-tesdienstes wurden in der Pfarrei Schamhaupten vier Ministranten verabschiedet. Theresa Kirschke aus Sandersdorf, Moritz Stark aus Schamhaupten und Franziska Fuchs und Kathrin Schmailzl, beide aus Schafshill haben in den letzten Jahren einen wertvollen Dienst am Altar geleistet. Von nun an treten Laurenz Fischer aus Dollnhof, Leonie Haunschild aus Schafshill, sowie Larissa Grams, Leon Schlagbauer und Vinzenz Bruckbauer aus Sandersdorf in die Fußstapfen der scheidenden Ministranten.

Große Freude in der Pfarrgemeinde - Sieben neue Minis in Wolfsbuch

Groß ist die Freude am Sonntag in der Pfarrgemeinde Wolfs-buch gewesen. Der Ortsgeist-liche Pfarrer Matthäus durfte während eines feierlichen Got-tesdienstes sieben neue Mini-stranten und Ministrantinnen vorstellen. 

Mit kleinen Geschenken verab-schiedete der Geistliche die beiden ausscheidenden Mini-stranten Benedikt Stijns und Alexander Zanner. Nach der Segnung empfingen die neuen Messdiener ihre Ministrantenplaketten. Es waren dies Lea Baumgart, Matthias Frey, Annika Pöppel, Magdalena Schultes, Elias Voreck, Lukas Voreck und Hannes Wolfsmüller.

 

(Anton Patzelt - abgeändert)

 

Geistlicher Rat Josef Rubenbauer verstorben

Am Sonntag, den 25.08.2019 ist unser ehemaliger Pfarrer, Bischöflich Geistlicher Rat Josef Rubenbauer im Alter von 88 Jahren in Regensburg verstorben.

Josef Rubenbauer wurde am 09.02.1931 in Amberg geboren. Nach der Schule und dem Studium wurde er im Juni 1957 in Regensburg zum Priester geweiht. Er war vom 01.02.1976 bis 31.08.1999 Pfarrer in Pondorf und Pfarradministrator für die Pfarrei Wolfsbuch. Das goldene Priesterjubiläum feierte er 2007 in Pondorf. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Regensburg als Stiftskanonikus in der Pfarrei St. Johann. Das Requiem sowie die Beisetzung fanden am 30.08.2019 in Regensburg statt.

 

 

Nachruf

 

Die Pfarreien Pondorf und Wolfsbuch trauern um unseren langjährigen

Pfarrer BGR Josef Rubenbauer.

Über 23 Jahre war er uns ein guter Seelsorger und Wegbegleiter.

Am 30. August durften wir am Requiem in der Niedermünsterkirche teilnehmen, welches unser H.H.  Weihbischof Dr. Josef Graf für ihn zelebrierte.

Im Kanonikergrab  St. Johann  am Unteren Katholischen Friedhof fand er seine letzte Ruhestätte.

Wir gedenken seiner am Sonntag, 6. Oktober 2019

in Wolfsbuch um 8.45 Uhr und in Pondorf um 10.00 Uhr.

 

Oh Herr, gib ihm die ewige Ruhe

 

Als Ortsgeistlicher in Wolfsbuch tiefe Spuren hinterlassen

Im Alter von 88 Jahren ist am Sonntag, 25.August  in Regensburg der Stiftskanonikus Bischöflich Geistlicher Rat Josef Rubenbauer gestorben. Der Geistliche betreute 23 Jahre lang die Pfarrei Wolfsbuch, in der er deutliche Spuren hinterlassen hat. Das Requiem zelebrierte der Weihbischof Josef Graf am darauf folgenden Freitag in der Regensburger Niedermünsterkirche. Anschließend wurde Rubenbauer auf dem Unteren Katholischen Friedhof in der Alfons-Auer-Straße 1 in Regensburg zur letzten Ruhe gebettet.

Josef Rubenbauer erblickte zusammen mit seinem Zwillingsbruder Anton am 9.Februar 1931 in Amberg das Licht der Welt. Er wuchs gemeinsam mit sieben weiteren Geschwistern im nahen Ammersricht auf. 1957 empfing Rubenbauer seine Priesterweihe. Seine erste Wirkungsstätte war als Kaplan in Ebnath. Weitere Stationen des Geistlichen bildeten die Pfarreien Herz-Jesu in Regensburg, Poxau, Rappenbügel und Kötzting. Am 27.Februar 1976 feierte Rubenbauer unter großer Beteiligung der Dorfbewohner sein erstes Heiliges Messopfer in der Wolfsbucher Andreaskirche.

Rubenbauer betreute die Pfarrei Wolfsbuch offiziell vom 1.Februar 1976 bis zum 30.August 1999. Während dieser Zeit hat der Geistliche so manche priesterliche und seelsorgerische Amtshandlung durchgeführt und so manches Projekt auf den Weg gebracht und anschließend geleitet.

Mit Paul Rosenwirth, am 30.Juli 1977 und Max Schmid, am 27.März 1978  begleitete er zwei Altbürgermeister der ehemaligen Gemeinde Wolfsbuch zu ihrer letzten Ruhestätte.Im Juli 1979 begannen die umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Wolfsbucher Pfarrkirche. Bei strömendem  Regen führte er die Jubiläumswallfahrt der Pfarrei im Mai 1981 nach Bettbrunn. Sein 25-jähriges Priesterjubiläum feierte Rubenbauer im Juli 1982 in Wolfsbuch. Zum Abschluss der Renovierung des Gotteshauses besuchte am 27.März 1983 der Regensburger Bischof Manfred Müller die Pfarrgemeinde. Im August 1984 übernahm der äußerst beliebte Ortsgeistliche die Segnung der neuen Fahne der Katholischen Landjugend. Dem renovierten Pfarrhof erteilte Rubenbauer am 9.Juli 1992 den kirchlichen Segen. Mit der Trockenlegung der Andreaskirche begann im August 1994 eine weitere Großrestaurierung des Wolfsbucher Gotteshauses, die im Mai 1998 ihren Abschluss fand. Am 28.Mai 1997 erteilte der Geistliche dem Kindergarten St.Andreas nach der Renovierung den Segen Gottes. Im August 1999 wurde Josef Rubenbauer nach 23-jährigem Wirken in der Pfarrei Wolfsbuch in den Ruhestand verabschiedet. Am 5.September 1999 zelebrierte sein Nachfolger, Pfarrer Werner Sulzer, bereits die erste Heilige Messe in der Wolfsbucher Pfarrkirche.

Seinen Ruhestand verbrachte Rubenbauer zunächst in Konnersreuth. Ab dem Jahr 2000 wirkte er als Kanonikus am Kollegiatsstift St.Johann in Regensburg.

 

(Anton Patzelt)

Die Pfarrgemeinde Wolfsbuch sagt Danke!

Die Pfarrgemeinde Wolfsbuch hat Pfarrer George, die Urlaubsvertretung des Orts-geistlichen Matthäus Luka, verabschiedet. “Ich hoffe, die vergangenen Wochen haben ihnen viel Freude bereitet und sie konnten neue Kontakte knüpfen. Die Pfarr-gemeinde würde sich freuen, sie auch im nächsten Jahr in unserer Mitte begrüßen zu dürfen”, sagte die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Stefanie Schuderer.  Als Geste des Dankes und der Verbundenheit überreichte Schuderer dem scheidenden Geistlichen ein kleines Geldgeschenk und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

 

(Anton Patzelt)

Spukgeschichte und abenteuerliche Nacht im Wolfsbucher Pfarrstadel

Eine Nacht in der urigen Tenne des Wolfsbucher Pfarrstadels - das ist für so manchen mutigen Buben und abenteuerlustigen Mädchen zu einem ganz besonderen Erlebnis geworden. Eingeladen zur "Stodlnacht" hatte die Wolfsbucher Pfarrgemeinde unter der Regie von Stefanie Schuderer. 34 Kinder wollten einmal ihr gemütliches Bett zuhause mit einer Schlafstätte auf dem knorrigen Holzboden unter dem mächtigen Gebälk des alten Gebäudes tauschen.

Es war jedoch nicht nur das Übernachten, das die Buben und Mädchen anzog - es waren auch die abenteuerliche Schatzsuche und die Geschichten am Lagerfeuer, die zum Mitmachen anregten.

Bevor es allerdings so richtig los ging, durften sich die Kinder bei selbst gebackenen Pizzen im Voreck-Hof erst einmal kräftig für das nächtliche Abenteuer stärken. Dann startete die Schatzsuche, auf die man bereits hin fieberte. An verschiedenen Stellen waren kleine Schatzkästchen mit angebrannten Zetteln versteckt. Die Papiere enthielten wertvolle Hinweise zur nächsten Station. Zuletzt gelangten die mutigen Schatzsucher an einen "mystischen Platz" , einem Gelände am Rande eines Waldes mit morastigem Untergrund. Hier fanden sie auch die mit verschiedenen Leckereien prall gefüllte Schatzkiste. Der "Eglersee" hatte aber noch etwas anderes zu bieten - die überlieferte Spukgeschichte vom versunkenen Haus. Gespannt lauschten die Buben und Mädchen der Erzählung durch Stefanie Schuderer.

Dann ging es wieder zurück in den Pfarrgarten. Rund um das entzündete Lagerfeuer wurde so manche weitere Geschichte und Legende aufgefrischt. Aber auch verschiedene Spiele durften nicht fehlen. Während die jüngeren Kinder schon früher ihre Schlafstätten aufsuchten, durften die älteren Buben und Mädchen im Schein der Laternen den lauen Spätsommerabend noch etwas länger auskosten. Die "Stodlnacht" im historischen Gemäuer endete am nächsten Tag mit einem ausgiebigen, gemeinsamen Frühstück. Schuderer lobte vor allem das "äußerst disziplinierte Verhalten aller Teilnehmer". Und so manches Kind freute sich bereits auf eine Wiederholung dieser unvergesslichen Nacht in der Tenne des Pfarrstadels.

(Anton Patzelt)

Kinder begegnen Märchenfiguren im Zauberwald

Im Zauberwald ist so einiges los gewesen. 40 Buben und Mädchen durften den Wurzelsepp durch sein phantastisches Reich voller Märchenfiguren begleiten und dabei sogar ein echtes Abenteuer, nämlich die Befreiung der Prinzessin von einem Fluch der Hexe, erleben. Das Freiland-Theaterstück für Kinder stammt aus der Feder von Carola und Anton Zach aus Hainsberg. Organisiert und aufgeführt wurde es von der Pfarrei Wolfsbuch unter der Leitung von Stefanie Schuderer.

 

(Anton Patzelt - abgeändert)

Kath. Frauenbund Schamhaupten feiert 40-jähriges Bestehen

Anlässlich des 40. Vereinsjubiläums des Katholischen Frauenbundes der Pfarrei Schamhaupten feierte die Frauenvereinigung zunächst einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Georg. Nach dem feierlichen Einzug begrüßte Pfarrer Mathew Luka die Gottesdienstbesucher und insbesondere die Mitglieder der Frauenbund-vereinigung. In den vergangenen 40 Jahren hat der Frauenbund die Rolle der Frau in der Pfarrei gestärkt, lobte Luka den Einsatz. Von anfangs 128 Mitgliedern hat sich die Zahl konstant halten können. Momentan gehören 132 Frauen aus den Orten Schamhaupten, Sandersdorf, Schafshill, Thannhausen und Dollnhof dem Frauenbund an. Im Evangelium wurde die Begegnung Jesu mit einer Frau am Jakobsbrunnen geschildert.

Die weltliche Feier fand im Anschluss an den Gottesdienst im Pfarrheim in Schamhaupten statt. Claudia Brennecke vom Führungsteam begrüßte die rund 50 KDFB-Mitglieder. Sie bedankte sich bei Pfarrer Luka und dem Kirchenchor für die schöne Gestaltung der Messe. Am 18. Juli 1979 wurde der Verein in Schafshill ins Leben gerufen. Gleich zu Beginn trugen sich 68 Frauen in die Mitgliederliste ein. Nach kurzer Zeit kamen noch weitere hinzu, so dass man bald auf 128 Mitglieder anwuchs. Auch heute gehören noch viele Gründungsmitglieder dem Verein an. An Pfarrer Mathew Luka übergab Sabine Eichenseer eine Spende. Auch an den Pausenhof in Hagenhill wird man in Kürze noch eine weitere Spende tätigen. Zum Abschluss der gelungen Jubiläumsveranstaltung stellten sich die Frauen noch zu einem Gruppenfoto zusammen.                                               

                       (Bernhard Meyer - abgeändert)

Helferfest der Pfarrei Pondorf und Wolfsbuch

Die Arbeiten, die in einer Pfarrei anfallen, wären ohne die Hilfe vieler fleißiger Hände nicht zu leisten. Pfarrer Mathäus dankte dafür im Rahmen des diesjährigen Helferfestes am 05.07.2019 im Dunshansl-Stodl.

Murmelrollen, Kartoffellauf und Erbsenschlagen auf dem Wolfsbucher Pfarrfest

Zum Pfarrfest hatten der Wolfsbucher Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung in den Pfarrgarten eingeladen. Das Fest begann mit einer Fahrzeugsegnung. Der Ortsgeistliche, Pfarrer Matthäus Luka besprengte die vorbeifahrenden Zwei- und vierrädrigen Fahrzeuge mit Weihwasser und sprach das Segensgebet. Anschließend setzten sich die vielen Besucher bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, sowie Spezialitäten vom Grill  unter der riesigen Weide zu einem kleinen Plausch zusammen. Währenddessen unterhielt die Wolfsbucher Blaskapelle die Gäste mit zünftigen, bayerischen Klängen.

Für die Kinder hatten die Organisatoren eine kleine Sommerolympiade vorbereitet. Auf die Besten wartete natürlich eine kleine Belohnung.
Gut angenommen wurde auch der erstmals abgehaltene Flohmarkt, auf dem die Kinder ihre ausrangierten Sachen anbieten konnten. Insgesamt nutzen 17 Buben und Mädchen diese Gelegenheit des Verkaufs.

(Anton Patzelt - abgeändert)

Heilige Messe zum 50 jährigen Jubiläum des Schützenvereins Schamhaupten/Thannhausen

Das bunte Netz des Lebens - Familiengottesdienst in Wolfsbuch

Einen Familiengottesdienst hat das Liturgieteam unter der Leitung von Stefanie Schuderer mit der Pfarrgemeinde Wolfsbuch in der Andreaskirche gefeiert. Der Gottesdienst stand unter dem Thema "Wir knüpfen das bunte Netz des Lebens".

 

(Anton Patzelt - abgeändert)

Ein reines Herz, ein geduldiges Herz, ein offenes Herz Herz-Jesu-Fest mit Fahnensegnung in Wolfsbuch

Das Herz-Jesu-Bruderschaftsfest ist in Wolfsbuch ist heuer besonders groß gefeiert worden. Stand doch die Segnung der neu restaurierten Bruderschaftsfahne durch den Ortsgeistlichen Pfarrer Matthäus Luka an. Das Liturgieteam hatte dazu mit den Kindern einen Familiengottesdienst einstudiert.

Am Nachmittag trafen sich die vielen Mitglieder der Herz-Jesu-Bruderschaft in der Andreaskirche zur Dankandacht mit feierlicher Gelöbniserneuerung und anschließender Festprozession zur Marienkapelle unter dem Lindenbaum auf einer Anhöhe des Dorfes.

(Anton Patzelt - abgeändert)

Der Schatz im Acker - Kinderkirche im Wolfsbucher Pfarrgarten

Ein für die Kinder recht spannendes Thema hatte sich das Team um Stefanie Schuderer für die Kinderkirche im Juni ausgesucht:  "Der Schatz im Acker". Trotz hochsommerlicher Temperaturen wollten 28 Buben und Mädchen bei der Schatzsuche mit dabei sein. Platz genommen hatte die Gruppe unter einem großen, schattigen Baum des Pfarrgartens.

(Anton Patzelt - abgeändert)

Pfarrgemeinderat Pondorf lädt zum Ausflug nach Augsburg

Am 25. Mai 2019 lud der Pfarrgemeinderat Pondorf zum gemeinsamen Ausflug nach Augsburg ein. Nach einer zwei stündigen, interessanten Stadtführung wurde ein gemeinsames Mittagessen im Ratskeller eingenommen. Danach hatte man zwei Stunden Zeit die Stadt wie z. B. die Augsburger Puppenkiste, die Fuggerstadt und vieles mehr selbst zu erkunden. Um 16.00 Uhr wurde dann ein gemeinsamer Gottesdienst in der Basilika St. Ulrich abgehalten. Nach einem unterhaltsamen Abendessen in Aichach trat man die Heimreise an.

Erstkommunion in Wolfsbuch mit Pfarrer Matthäus Luka

(Anton Patzelt)

Gott ist wie ein Guter Hirte

Nach wie vor allergrößter Beliebtheit erfreut sich die Kinderkirche in Wolfsbuch. Herrlicher Sonnenschein lockte diesmal die 43 teilnehmenden Buben und Mädchen von der Tenne des Pfarrstadels ins Freie auf die grüne Wiese im Pfarrgarten. Der Umzug hatte allerdings auch noch einen anderen Grund. Dem Thema "Der Gute Hirte" entsprechend grasten am Rande des Sitzkreises einige Schafe, die Tobias Schmidt für den Nachmittag zur Verfügung stellte.

(Anton Patzelt - abgeändert)

 

Kontakt zur Homepage:

Mail: kilian.brickl@pfarrei-pondorf.de

 

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