Pfarreiengemeinschaft Pondorf - Schamhaupten - Wolfsbuch
Pfarreiengemeinschaft Pondorf - Schamhaupten - Wolfsbuch

Chronik

Jesus - Mittelpunkt des Lebens

Der Ministrantendienst stand im Mittelpunkt eines feierlichen Gottesdienstes im Wolfsbucher Pfarrgarten. In einem Predigtspiel stellten die "Minis" das Kreuz, das Messbuch, die Kerzen, die Schale mit Brot und Wein, den Kelch, die Glöckchen, den Aspergill, den Weihrauch, das Sammelkörbchen und ihr Ministratengewand näher vor. "Jesus, du verbindest und hältst uns. Führe uns immer wieder in deinem Namen zusammen, damit wir nicht vergessen, dass wir zusammen gehören", hieß es in der Fürbitte von Hannes Wolfsmüller und Emma Karg betete: "Jesus, du bist der Mittelpunkt. Lass alle, die mit uns die heilige Messe feiern spüren, dass du auch die Mitte unseres Lebens bist, um die sich alles dreht".             

       

                                                                                                          (Anton Patzelt)

Mit Selina Wasner (vorne, links) und Theresa Frey (vorne,rechts) wurden in Wolfsbuch zwei Ministrantinnen verabschiedet. Der Ortsgeistliche

 

Pfarrer Matthäus Luka bedankte sich für die geleisteten Dienste und überreichte den beiden kleine Geschenke.

  

 

 

  (Anton Patzelt)

Gottesdienst für alle Neustarter

Nach der Sommerpause ist mit dem Schulstart für viele auch ein Neustart in den Alltag verbunden. Beim Familiengottesdienst im Wolfsbucher Pfarrgarten standen die vielen Neuanfänger im Fokus. Nicht nur für die Erstklässler ,die im Gottesdienst gesegnet wurden, beginnt etwas Neues. Für alle Schüler steht ein Neubeginn in einer neuen Klassenstufe mit neuem Stundenplan, zum Teil neuen Fächern, neuen Lehrerinnen und Lehrern an. Die Fünftklässler starten komplett neu als Jüngste an einer neuen Schule. Jugendliche beginnen Ausbildungen, ein Studium oder starten in ihren Bundesfreiwilligendienst oder ins Freiwillige Soziale Jahr. Dann gibt es Erwachsene, die beispielsweise nach der Familienphase zurück in ihren Beruf ebenfalls neu starten. Andere wechseln den Arbeitsplatz oder gehen nach langen Dienstjahren in den Ruhestand. Für alle diese "Neulinge" fand der Familiengottesdienst, den das Liturgieteam organisiert hatte, statt.  Gestaltet wurde die Heilige Messe von den Kindern. Auch das Lied  "Stell dich in die Sonne" stieß auf große Resonanz.          

       

                                                                                                          (Anton Patzelt)

Familien unterwegs als Walddetektive

Mitmachaktion des Wolfsbucher Pfarrgemeinderates

“Rettet den Wald” - So lautete ein Hilferuf den Buschel, das Eichhörnchen von seinem Lieblingsplatz, einer knorrigen Buche an die Familien richtete. Der Wolfsbucher Pfarrgemeinderat unter der Leitung von Stefanie Schuderer hatte dazu eingeladen, dem Specht Otti Klopfmeier, der Eichhörnchendame Elli, dem Wildschweinpärchen Margarete und Waldemar, den Rehen Jim und Lucy, dem schlauen Fuchs Piet sowie dem Oberdachs Pummel zu helfen. Die Waldtiere erfuhren nämlich von der Rodung ihres wichtigen Lebensraums. Die Kinder sollten nun auf dem Weg durch den Wald zusammen mit ihren Mamas, Papas und Freunden als SOKO-Detektive herausfinden, wie notwendig dieser nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Menschen ist.

Nach einer kurzen Einführung gelangten die teilnehmenden Familien an die verschiedensten Stationen. An der ersten Station wartete ein Schreiner (Benjamin Karg) auf die Walddetektive. Mit verbundenen Augen ertasteten die Buben und Mädchen Produkte aus dem Alltag. Gemeinsam mit ihren Eltern und Freunden fanden sie heraus, was die Gegenstände mit dem Wald zu tun hatten. Anschließend durften die Kinder aus Zapfen die fantasievollsten Tiere basteln. Um mal mit den Füßen zu fühlen, mussten die Teilnehmer zum Ertasten von Gegenständen ihre Schuhe ausziehen.

Bei der Beerenfrau (Luise Schweiger) galt es mit verbundenen Augen am Geschmack verschiede Nahrungsmittel des Waldes zu erkennen. Darunter waren unter anderem Heidelbeermarmelade, Waldhonig und Holunderblütensirup. An der dritten Station empfing der Förster (Roger Stijns) die SOKO-Detektive. Als erstes bastelten die Kinder mit ihren Eltern und Freunden aus herumliegendem Totholz  ein Waldxylophon, das sie danach auch zum Erklingen brachten. Zum Üben des Gleichgewichts diente ein über einen Baumstamm gelegtes Brett, das es galt auszubalancieren. Großen Spaß hatten die Teilnehmer auch am Wikinger-Schach. Anschließend erfuhren die Walddetektive wie lange bestimmte Gegenstände, oft unachtsam weggeworfen, zum Verrotten brauchen und wie schnell sich die Waldtiere fortbewegen können. Als Waldpolizisten entdeckten die Buben und Mädchen so manchen Umweltfrevel. Und nachdem sie ihre Sachen gut gemacht und sich Kathrin Voreck für die Hilfe bedankt hatte , erhielten die Teilnehmer zum Schluss neben kleinen Geschenken auch ihre Ausweise zu “geprüften Walddetektiven”.

 

 

Interview mit Stefanie Schuderer

 

Frau Schuderer, wie sind sie auf die Idee SOKO-Wald gekommen ?

Stefanie Schuderer: Am Pfingstfest war ich in Altötting. Und da habe ich unseren ehemaligen Pfarrer Werner Sulzer getroffen. Er hat unser Liturgieteam für die vielen Veranstaltungen, vor allem für Kinder, sehr gelobt. Ich wurde dadurch motiviert, etwas neues zu schreiben.

 

... was heißt Schreiben ? Haben sie das Ganze selbst verfasst ?

Schuderer: Ja - im Gegensatz zu anderen Sachen, habe ich das Walderlebnis selbst geschrieben. Auch die einleitende Geschichte dazu. Es ist mir einfach am Herzen gelegen, etwas für den Schutz unserer Natur zu tun. Vor allem das Basteln der Zapfen für das Spiel hat viel Zeit in Anspruch genommen.

 

Wie zufrieden sind sie mit der Resonanz ?

Schuderer: Ich bin äußerst zufrieden. Es haben sich 25 Familien angemeldet, die dabei sein wollten und im Abstand von 30 Minuten starteten. Mehr geht ja gar nicht. Es freut mich sehr, dass ich für meine Arbeit belohnt wurde. Leider spielt das Wetter nicht so recht mit.     

(Anton Patzlet)

Maria Himmelfahrt, Kräuterweihe und Herz-Mariä Bruderschaftsfest              in Schamhaupten

Neben dem Fest Maria Himmelfahrt hat die Pfarrei Schamhaupten am 15. August auch ihr Mariä-Bruderschafts-Fest gefeiert. Es ist eines der größten Ereignisse im kirchlichen Jahreskreis in der Pfarrei. Zu normalen Zeiten prägen Gottesdienst, Neuaufnahmen, Gelöbniserneuerung und Prozession den ganzen Tag.

Pfarrer Mathew Luka zelebrierte den Gottesdienst bereits früh um 8.30 Uhr im Freien vor dem Pfarrheim. Hier hatten bereits viele fleißige Hände Bierbänke und Stühle im vorgeschriebenen Abstand aufgestellt und den Altar reich geschmückt. Diese Arbeit wurde mit zahlreichen Teilnehmern, herrlichem Wetter und besonderer Atmosphäre belohnt. Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor Schamhaupten unter der Leitung von Josef Dietl mit dem Keyboard schwungvoll und gewohnt professionell umrahmt.

Zur Mariä-Bruderschaft sagte Pfarrer Luka, dass die Gebetsgemeinschaft in Scham-haupten eine lebendige sei. Er bat die Schamhauptener, die Herz-Mariä-Bruderschaft weiterhin lebendig zu halten und warb darum, sich in die Bruderschaft aufnehmen zu lassen, damit sie auch in Zukunft lebendig bleibe.

Die Herz-Mariä Bruderschaft wurde vor 176 Jahren, am 11. März 1845 in Schamhaupten auf "häufiges Ansuchen seitens der Pfarrgemeinde und mit hoher Ordinariats-genehmigung durch den Diözesanbischof Valentin Riedl aus Regensburg errichtet" - so lautete der Vermerk im Regestenbuch der Pfarrei. Es wurde den vier verstorbenen Bruderschaftsmitgliedern des vergangenen Jahres gedacht und jeweils eine Kerze angezündet.

Während des Gottesdienstes wurden die Kräuterbuschen geweiht. Dank des Garten- und Landschaftspflegevereins Schamhaupten gab es wieder viele bunte Kräuterbüschel zu kaufen. In den Buschen kommen sieben Kräuter, die die vielen fleißigen Helfer gesammelt und anschließend zu duftenden Sträußen gebunden hatten. Einige Restexemplare können in der Pfarrkirche noch erworben werden.

Mit dem eucharistischen Segen ging ein rundum gelungener Gottesdienst zu Ende.

(Silvia Recum)

50 Jahre gemeinsam durch gute und durch schlechte Zeiten

Mesner-Ehepaar feiert Goldene Hochzeit

Ihr 50.Ehejubiläum feierten Manfred und Margaretha Pöppel aus Wolfsbuch. Da das Ehepaar in der Pfarrkirche das Mesneramt ausübt, gratulierten die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Stefanie Schuderer (links) und der Ortsgeistliche Pfarrer Matthäus Luka (rechts) den Jubilaren.  

 

 

  (Anton Patzelt)

Ich bin von Gott behütet ...

Familiengottesdienst in Wolfsbuch

Am Ende des Schuljahres versammelten sich die Wolfsbucher Kinder in der Pfarrkirche St. Andreas, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Sie wollten dem Herrn danken, für all das, was im vergangenen Schuljahr gut war und freuten sich auf die Ferienzeit.

"Wir haben allen Grund zu danken. Viele neue Dinge durften wir lernen,frohe Ereignisse in der Klassengemeinschaft feiern und wir konnten die Nähe und Hilfsbereitschaft liebevoller Menschen spüren", freuten sich die Kinder. Die Buben und Mädchen brachten aber auch all das vor Gott, was nicht so gut gelaufen war: Streit, Ärger, schlechte Noten, Tränen und Angst. All das habe zum Wachsen, Reifen und klüger werden beigetragen. Und Gott war stets der treue Begleiter.

"Herr Jesus, du nimmst uns so an, wie wir sind", betete Josefine in ihrer Fürbitte und Simon meinte: "Herr Jesus Christus - du vergibst uns immer wieder und schenkst uns einen neuen Anfang". Wie gut sie von Gott "behütet" waren, zeigten die Kinder mit verschiedenen Kopfbedeckungen, die sie zum Alter brachten.      

       

                                                                                                          (Anton Patzelt)

Auf zu neuen Wegen

Abschlussgottesdienst des Wolfsbucher Kindergartens in der Andreaskirche

Mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Wir feiern heut' den Tag" eröffneten die Buben und Mädchen des Wolfsbucher Kindergartens St.Andreas ihren Abschlussgottesdienst in der Pfarrkirche. Sie hatten den Gottesdienst unter das Motto "Auf zu neuen Wegen" gestellt. Anschließend erzählten die Vorschulkinder, was sie sich auf ihrem neuen Weg wünschen. Viel Freude, Erfolg, Stärke, Liebe, Mut und eine feste Hand, waren nur einige der Wünsche. Die Kinder traten dabei in die auf dem Gang zum Altar ausgelegten Fußstapfen. Im nächsten Lied "Du kommst in die Schule" freuten sich die Vorschulkids auf ihren neuen Lebensabschnitt. Danach durften sie ihre selbst gefertigten Figuren in das auf einer Pinwand dargestellte Schulgebäude setzen.

"Hurra ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein, geh jeden Tag zur Schule und das ist fein", hieß es im nächsten Lied. Dass sie auch weiterhin jeden Tag genießen wollen, brachten die Buben und Mädchen im Fliegerlied zum Ausdruck. Um den Einzelsegen Gottes für ihren neuen Weg durch den Ortsgeistlichen Pfarrer Matthäus Luka zu empfangen, versammelten sich die Vorschulkinder mit ihren Eltern um den Altar. Anschließend trugen die Mamas und Papas ihre Fürbitten vor den Herrn. Bevor Pfarrer Matthäus den Schlusssegen erteilte, durften die Kinder ihre Abschiedsgeschenke entgegen nehmen. Über kleine Geschenke, die der Elternbeirat überreichte, freute sich auch das Personal des Kindergartens.   

   

       

                                                                                                          (Anton Patzelt)

“Er ist da, wenn du traurig bist – er ist da, wenn du Angst hast. Er ist aber auch da, wenn du dich auf das Neue freust”

Kinderkirche im Wolfsbucher Pfarrgarten zum Thema Abschied

Mit dem Thema Abschied befasste sich die Kinderkirche im Juli unter der Leitung von Stefanie Schuderer im Wolfsbucher Pfarrgarten. Nach dem Lied “Kommt herein” wurden die Buben und Mädchen still und bereiteten sich vor. In der Mitte wurde eine Kerze angezündet.

Eine Person winkte zum Abschied. “Es gibt immer wieder kleine oder auch große Abschiede in unserem Leben. Der Abschied lässt uns nicht kalt, den spürt man innerlich”, stellte Schuderer fest. Oft könne man sich aber auch auf etwas Neues freuen. Und das gehe nur, wenn man sich vom Alten verabschiedet. Danach erzählte Schuderer die Geschichte von Fritzi, der beschlossen hatte, im Kindergarten zu bleiben. Letztendlich stellte er aber fest, dass es doch besser ist, Abschied zu nehmen und etwas Neues anzufangen. “In jedem Moment darfst du dich an Gott wenden und mit ihm sprechen. Manchmal klingt das Vaterunser ängstlich und manchmal mutig. Mal traurig und mal fröhlich und oft ist es eine Mischung aus vielem”, so Schuderer zu den Kindern. Zum Schluss der Kinderkirche bekamen die Buben und Mädchen kleine Schutzengel, die sie mit nachhause nehmen durften.       

       

                                                                                                          (Anton Patzelt)

50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Josef Frey

(Bilder: Bernhard Meyer, Silvia Recum, Bianca Stiegler)

„Es war für mich nicht einfach, die Berufung zum Priesteramt zu erkennen“, gesteht Pfarrer Josef Frey. „Dafür bin ich Gott unendlich dankbar und überrascht von seiner Gnade.“

Pfarrer Josef Frey feierte am Samstag, 4. Juli 2021, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg Schamhaupten sein 50-jähriges Priesterjubiläum. In Schamhaupten verbrachte er 30 Jahre seines Dienstes. Viele Pfarrangehörige ließen es sich nicht nehmen und kamen zahlreich, um ihrem „alten“ Pfarrer zu gratulieren, der mit 79 Jahren in stabiler Gesundheit „seine“ Pfarrangehörigen wiedererkannte und sich freute. Da das Wetter stabil blieb, konnte man gut im Freien feiern mit dem gebotenen Abstand. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Frau Bianca Stiegler, Herr Bürgermeister Norbert Hummel und stellvertretend für alle Ministranten/innen, Philipp Schiereis und Laura Grundei, überbrachten die Glückwünsche der Pfarrei und der Marktgemeinde Altmannstein sowie der Ministrantenschar.  Die Schambachtaler Blaskapelle spielte vor und nach dem Dankgottesdienst auf. Die Fahnenabordnungen sämtlicher Vereine standen Spalier und rundeten den feierlichen und würdigen Rahmen des Dankgottesdienstes ab. Dieser wurde vom Kirchenchor Schamhaupten unter Leitung von Josef Dietl musikalisch festlich gestaltet. Als Mit-Zelebrant konnten Pfarrer Dr. Mathew Luka und Pfarrer Josef Frey Prodekan Pfarrer Michael Saller begrüßen.

Anschließend gab es einen Sektempfang am Kirchplatz im Freien und regen Austausch und Gespräche an den in Abstand aufgestellten Stehtischen.  So klang der Abend aus, bevor der Regenschauer herniederprasselte und sich Pfarrer Frey wieder auf den Weg nach Amberg machte.

Pfarrer Frey ist 1942 in Mintraching als erstes Kind eines Bauingenieurs geboren, nach ihm kamen zwei Schwestern. Als einziger Sohn sollte er das Ingenieurbüro seines Vaters übernehmen, aber der Weg zum Abitur über das Gymnasium in Weiden und Regensburg seien nach seinen Aussagen gescheitert. Seine Eltern waren traditionelle Christen, die ihren Glauben mit dem sonntäglichen Kirchenbesuch und der Beichte und Kommunion praktizierten. „Allerdings scheint es, dass der damalige Pfarrer von Mintraching, Andreas Birner, meine religiöse Ader schon sehr früh erkannt hat“, vermutet Frey. Er kann sich ganz genau erinnern, als er, nach Ende seiner schulischen Laufbahn, in Regensburg auf dem Weg zum Bahnhof in den Dom ging, wo er sein Leben Gott anbot: „Mach du aus meinem Leben, was du willst.“ Die Antwort habe nicht lange auf sich warten lassen, denn überraschend sei Pfarrer Birner zu ihm nach Hause gekommen und habe rundheraus gefragt, ob er Priester werden wolle, denn dann wüsste er etwas für mich, erinnert sich Frey. „Ohne zu überlegen, sagte ich ja.“, erzählt der Priesterjubilar.                                                                                        (Silvia Recum)

Zur Sommerrodelbahn, nach Weltenburg und danach in den Fuchsgarten

Ausflug der Kommunionkinder des Jahres 2020 aus Wolfsbuch, Breitenhill und Winden

Die Kommunionkinder des Jahres 2020 haben ihren Ausflug nachgeholt. Vor der Abfahrt bekamen die Buben und Mädchen durch Pfarrer Matthäus Luka den Reisesegen. Anschließend hatten die Kinder freie Fahrt auf der Riedenburger Sommerrodelbahn. Um 11.30 Uhr ging es mit dem Schiff von Kelheim nach Weltenburg, wo eine Führung durch die Klosterkirche stattfand. Bevor das Personenschiff zur Rückfahrt nach Kelheim startete, durften sich die Kinder noch am Wasser austoben. Den erlebnisreichen Tag ließen die Kommunionkinder im Riedenburger Fuchsgarten ausklingen. Die Wolfsbucher Kommunionkinder waren Philipp Frey, Emma Karg, Annalena Braun, Matthias Schuderer und Quirin Deisenrieder. Aus Winden empfing im vergangenen Jahr Michael Pfaller und aus Breitenhill Lisa Bergmoser erstmals den Leib des Herrn in Form der Hostie.         

                                                                                                          (Anton Patzelt)

Zu Besuch bei Vimius, Zimius und Marinus in Griesstetten

Die Kinder aus Wolfsbuch und Pondorf unternehmen Kommunionausflug

Ziel des diesjährigen Ausflugs der Kommunionkinder aus Wolfsbuch und Pondorf war die Wallfahrtskirche in Griesstetten. "Da aufgrund der Corona-Pandemie viel Schulzeit verloren ging, haben wir gemeinsam beschlossen, den Ausflug erst nach dem Unterricht zu starten", erläuterte Silke Fehlner. Der Mesner Siegfried Schweiger führte die Buben und Mädchen durch das prächtige Griesstettener Gotteshaus. Die Kommunionkinder beeindruckten vor allem die Schreine der "Drei elenden Heiligen" Vimius, Zimius und Marinus. Die Kinder erfuhren, dass  im 12. Jahrhundert die Gottesmänner aus Irland in die Region um Griesstetten kamen, um im Sinne des Christentums zu wirken. In Einsiedeln errichteten sie ein kleines Kloster. Zahlreiche Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen flehten bereits um Hilfe der drei Mönche. Anschließend ging es zum Paulushofener Swingolfplatz. Dort durften die Kids ihr Geschick im Fußballgolf und Minigolf unter Beweis stellen. Der erlebnisreiche Tag klang mit einer gemeinsamen Brotzeit aus. Aus Wolfsbuch beteiligten sich die Erstkommunionkinder Severin Fehlner, Louisa Feigl, Luis Fehlner und Bastian Zanner sowie aus Pondorf Anna Fuchs, Jelena Bucic und Matthias Meyer.     

                                                                                                          (Anton Patzelt)

Sie wollen den Flutopfern in Deutschland helfen? Hier der Spendenlink der Caritas International zur Nothilfe für die Betroffenen der Fluten.

 

 

Kontakt zur Homepage:

Mail: kilian.brickl@pfarrei-pondorf.de

 

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